Marius und ich waren für ein paar Tage auf der Mecklenburgischen Seenplatte. Unterwegs sind mir ein paar Dinge an meiner Ausrüstung aufgefallen. Zu irrelevant für eine Seite unter „Wissenswert“. Zu interessant, um sie zu vergessen!
- Das „Gepäcksystem“ 2 Canoepacks, Tonne und Rucksack passt für mich super. Dazu habe ich auch hier mehr geschrieben.
- Eine Sitzunterlage ist super:
- zum Sitzen auf der Bank im Boot
- zum Sitzen auf der Tonne
- zum Hinknien
- als Polster, wenn das Boot „mal eben“ auf der Schulter getragen wird
- Lange Painter sind sehr praktisch auf Tour geht es oft darum, das Boot irgendwo fest zu machen – nicht zu kurz wählen. Allgemein zu Seilen: Seile
- Das Gepäck beim Beladen des Canadiers nicht auf die Leinen stellen…
- die Liste der relevanten Knoten ist endlich. Gebraucht habe ich:
- Belegen einer Klampe
- Webleinsteg für Pfosten und zum Festbinden der Seile bei Portagen
- Rundtörn mit 2 halben Schlägen für Ringe
- Palstek sowieso immer
- für die Schleusen wäre ein extra Tampen praktisch gewesen
- Ösfass und Schwamm bleiben nervig. Bleiben aber auch praktisch.
- Die Kartentasche kann kaum zu groß sein (meine hat das Format DIN A 3). Die Karte morgens umzufalten ist nervig…
- 80% der Zeit mit Bentshaft-Paddel gefahren. Davon 80% der Zeit mit Hit ’n Switch
- Verdunstungskühlschrank funktioniert
- Handtuch für die Tone
- Baumwollsocken für Flaschen 😉
- Die Trennung von Lebensmittel und Küche funktioniert weiterhin gut
- Töpfe in der Tonne sind platzsparend aber nervig
- Kaffee aus dem Mokkakännchen schmeckt mir besser als der aus der FrenchPress
- Crocs sind super praktisch
- Ein Hut ebenso – vor allen Dingen mit „Wind-Bändsel“ (ja, sieht nicht cool aus…)
